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25.01.2007 - der neue blog

  • 1. Jan 2008 at 11:47 AM

da in diesem blog das datum voellig balla balla ist, fang ich fuer 2007 einfach mal einen neuen an.
alles weitere auf: cycle_bear.livejournal.com
(ACHTUNG! nicht verwechseln mit: cyclebear.livejournal.com)

PRZEMYSL-WROCLAW-LEIPZIG

  • 31. Dez 2007 at 2:00 PM

tja, der rest ist schnell erzaehlt...
sonntag waren jola, robert (ein freund von ihr, dessen vater aus ERFURT stammt)und ich bei miesem kalten wetter auf dem juedischen, katholischen und dem deutschen soldatenfriedhof unterwegs.
alles sehr schoen, aber die kaelte nervt wirklich langsam ...
montag hab ich deshalb kurzentschlossen meine letzten erledigungen getaetigt, bin dienstag angenehme 8h bis WROCLAW und mittwoch zurueck nach deutschland.
da das wetter nicht mehr so zum trampen war, bin ich in ZGORZELEC raus, bis GÖRLITZ gelaufen und hab dann dort auf sachsenticket-sharing gemacht. in DRESDEN erst mal zu dm um mich mit gewissen healthfood-sachen einzudecken, die ich wochelang vermisst habe, und kurz nach 20:00 war ich dann in LEIPZIG.

LOCALS IN CERNIVTSI

  • 16. Dez 2007 at 2:29 PM

die leute in der ukraine koennen bisweilen etwas seltsam sein.
die maentel sind mittlerweile etwas kuerzer und statt mit der kalaschnikow lauft man eher mit dem mobiltelefon durch die gegend.

"U PETROWITSCH" - IMBISS CERNIVTSI

  • 16. Dez 2007 at 2:24 PM

man beachte das 5. angebot in der linken spalte:
"BUTTERBROT S KOLBASA"

CERNIVTSI

  • 16. Dez 2007 at 2:16 PM

...na, wer hats erkannt?


PUH, mittlerweile bin ich ueber eine woche im rueckstand und sitze im kalten PRZEMYSL/PL, aber ich versuch jetzt mal noch einigermassen die letzten tage zusammen zu kriegen.
am 7.10. bin ich von bucarest nach suceava und da wurdes dann ploetzlich kalt und ich hab mir sofort ne grippe eingefangen. 2 tage spaeter bin ich dann trotzdem weiter getrampt, weil der bus so unguenstig fuhr und ich immer noch bock drauf hatte. hat auch alles super geklappt. sehr witzig wahr, dass ich am vermeintlichen ortsausgang von SUCEAVA in eine sackgase, wos nur zum bahnhof ging, getrampt bin.
zum glueck hat mich gleich jemand in sein auto gezerrt und zur richtigen stelle gefahren.
in CERNIVTSI/ukraine hab ich zum glueck gleich ein billiges zimmer im hotel kiew gekriegt und mich gleich auf 3 naechte eingerichtet, weil ich gemerkt habe, dass es mich richtig erwischt hat mit der erkaeltung. mit der krassen luftverschmutzung in der innenstadt, ist CERNIVTSI(oder die ganze ukraine)eigentlich nicht der ideale platz zum erkaeltung auskurieren, aber so viel auswahl hatte ich ja nicht.
am donnerstag bin ich dann 5h mit dem zug nach LWOW. das war wieder so ein zug, wie vor 4monaten, bloss dass diesmal nicht 30grad und luft zum schneiden angesagt war, sondern 12grad und erkaeltung (schnief!). zum glueck hatten sie wenigstens einen eingebauten samovar mit ofen beheizung (sah fuer mich erst wie der warmwasserboiler fuers handwaschbecken aus), so dass ich mich mit "jeschtscho ras chai, po schal'sda" am leben erhalten konnte. der bloede schaffner hat mich dann noch hoehnisch angegrinst und "hah, nemzi.." gemeint.
ueberhaupt sind die leute hier wirklich krass drauf und das herbstwetter scheints nicht unbedingt besser zu machen...
in LWOW bin ich wieder 2 tage im beruechtigten hotel lwiw abgestiegen und dann samstag mit der marschrutka zur polnischen grenze. dort hiess es dann, dass der fussgaengerdurchgang in "remont" ist und ich durfte auch nicht durchlaufen. der FREUNDLICHE (auch was besonderes in der ukraine)junge grenzer meinte, ich soll mir doch ein auto anhalten und damit rueberfahren.
kurz drauf haben mich dann auch ein paar polnische zigarettenschmuggler eingeladen (erste frage: hast du zigaretten dabei?)und noch fix eine stange mehr ("fuer mich")besorgt.
am fruehen nachmittag bin ich dann uebergluecklich bei JOLANTHA im dom pttk eingecheckt. die ersten beiden tage hatte ich noch bisschen probleme wieder polnisch zu reden und ich werfe noch immer viel bulgarisch und russisch dazwischen ("da da, aeh tak tak"), aber ich war noch nie so gluecklich hier zu sein.
die erkaeltung ist seit gestern natuerlich weg.

GIURGIU - BUCAREST

  • 15. Dez 2007 at 8:23 PM

am freitag musste ich mich zum glueck nur noch vor die haustuer stellen, um die restlichen 60km nach bucarest zu trampen. die freundlichen damen von der tanke haben mir noch ganz fuersorglich das schild gemalt und dann gings los.
als sich gerade mal 10minute stand kam so ein besorgt kuckender teenager und stellte sich auf einmal vor mich und das schild, fing an rumzuwinken und innerhalb von paar augenblicken hatte ich meinen lift nach bucarest... warscheinlich gibts da irgendeinen trampercode, den ich noch nicht kenne. als langjaehriger daumenreisender, war ich auf alle faelle stark beeindruckt, und sass erst mal eine ganze weile verdattert auf der rueckbank.
in bucarest wollte ich eigentlich nur bisschen durchlaufen und dann den 14uhr zug nach SUCEAVA nehmen. kurz vorm GARA DE NORD,sah ich aber auf einmal ein angebot fuer 10euro/uebernachtung, so dass ich kurzerhand noch eine nacht geblieben bin.
nach dem ich nachmittag einigermassen ausgepennt hatte, fings dann an zu pissen, so dass ich eigentlich nicht mehr viel von der stadt gesehen hab.
das "hostel" hat sich mit der zeit als supernervige massenunterkunft fuer nervige manelestyle rumaenen entpuppt.

MOTEL IN GIURGIU

  • 15. Dez 2007 at 8:22 PM

... so sollte eine nachtschicht an der rezeption eigentlich nicht aussehen

07.10. 07 SOFIA - RUSE - GIURGIU

  • 7. Dez 2007 at 5:12 PM

in sofia bin ich bis montag haengen geblieben. am letzten abend waren wir noch mit einer israelin und einer deutschlehrerin unterwegs. mir ist an dem abend bewusst geworden, dass man sich als deutscher auf reisen mittlerweile mehr fuer die antideutschen, als fuer den 2. weltkrieg rechtfertigen muss. frueher oder spaeter, kommt in solchen runden immer das gespraech auf dieses thema, da das im ausland als noch skuriler als bei uns wahrgenommen wird.
am dienstag bin ich mit dem bus nach VELIKO TARNOVO. dort hab ich auf der strasse eine malayin kennengelernt, die zufaellig in der unterkunft gewohnt hat, wo ich damals VOR 6jahren die miete geprellt habe.
abends waren wir noch mit paar jungen locals unterwegs, die am grossen denkmal gefeiert haben.
meine absteige war bei einem aelteren ehepaar. bis auf dass ich nachts mal rueber ins schlafzimmer musste (wir hatten nur eine glasschiebetuer dazwischen), um den opa vom schnarchen zu stoppen, wars dort echt o.k.
am naechsten tag hiess es ploetzlich NJAMA WODA - das wasser war bei ca. 30grad, bis abends im ganzen ort weg, weshalb ich mit mineralwasser duschen musste.

donnerstag gings dann weiter nach ruse. erst hab ich eine weile trampend beim busbahnhof gestanden, dann kam ein junger student aus ruse, der auch dort hin wollte und schleppte mich zu einem besseren platz, wos aber auch nicht gut lief. da ich lieber nicht riskieren wollte den 11uhr-bus zu verpassen, hab ich dann lieber die 5lewa investiert und war gegen 13uhr dort.
vom studenten hab ich mir vorher ganz schlau und vorausschauend ein schild "SUCHE PRIVATUNTERKUNFT BLABLABLA" malen lassen und auf den rucksack geklebt. in RUSE folgte dann eine odysee sondersgleichen. ein paar freundliche leute schickten mich zu einem billigen hotel, dass sich dann als seit 10jahren geschlossen herausstellte. ein freundlicher mann aus irgendeiner hafenbehoerde ging dann noch paar sachen mit mir ab, die auch alles nichts gebracht haben.
zum schluss sass ich in der touri-info und ging von dort noch mal 2km zu einem studentenhostel, dass auf alle faelle was frei haette und wir muessten da gar nicht anrufen. dort war natuerlich alles voll. und ich hatte nach mittlerweile 3h in krasser hitze die schnauze voll und wollte nur noch zum bahnhof und nach GIURGIU in rumaenien.
der bus fuer 16:30 fuhr dann gegen 18uhr los und eh die ganzen schmugglerInnen ihren kram zusammen hatten und wir ueber die grenze, wars natuerlich 20uhr. einer von den busfahrern hat mich dann zum glueck in ein megaekliges motel gefahren, wo ich fuer 8,5euro unterkam. der typ an der rezeption war so besoffen, dass ich den check-inn kurzerhand selber erledigt habe... da das zimmer nicht mehr zuzuschliesen ging, hab ich mich kurzerhand noch mal umgecheckt - dem rezeptionisten war eh egal.
danach bin ich, anstatt mit dem rezeptionisten zu saufen, noch mal 1km richtung innenstadt um geld zu tauschen und hatte noch nen kleinen kampf mit der wechseltante, weil sie meinen etwas eingerissenen euroschein nicht wollte.natuerlich stand gleich ein unsympatischer junger mann mit einem buendel unsympatischer geldscheine bereit, um mir auszuhelfen, was ich aber lieber abgelehnt habe, da ich noch andere scheine hatte.

01.10. 06 BELOGRADSHIK - SOFIA

  • 1. Dez 2007 at 3:15 PM

der 7uhr bus nach sofia, war mir diesmal eindeutig zu frueh, und da das wetter wieder o.k. war und ich TONI und MITAKA eh erst abends treffen konnte, bin ich 8:30 in aller ruhe losgelaufen und hab den daumen rausgehalten. nachdem mich ein uralter arbeiter-minibus ein stueck mitgenommen hatte, hielt ein uralter lada, leider hat der typ sein boot nicht mehr angekriegt, nachdem er mich eingeladen hatte, was mir etwas peinlich war. nach etwas schrauberei und ohne filter gings dann lustig weiter bis zur hauptstrasse VIDIN - SOFIA. sehr witzig war, dass der nette typ in der obligatorischen tarnjacke, an seiner schrottkarre noch eine sehr wirkungsvolle sirene zum strassenkoeter verscheuchen hatte.
auf der hauptstrasse gings dann etwas schleppend vorwaerts, was mich aber in anbetracht der vielen zeit und der netten landschaft nicht gestoert hat, irgendwann hatte ich bloss mal die schnauze voll vom laufen.
ein paar kilometer vor MONTANA hat mich dann letztendlich jemand aufgegabelt, der bis SOFIA durchfuhr. LUBIMIR kannte mich natuerlich aus BELOGRADSHIK, sprach gut englisch und war ganz hingerissen von der LAIKA mit dem mcdonalds in sofia auf dem cover.
nachdem mich ein paar kleine studentinnen noch ins zentrum gelotst hatten, hatte ich noch etwas zeit zum essen und relaxen. hab dann noch mal fix im ART-HOSTEL guten tag gesagt und emails gecheckt, bevor mich MITAKA nach 7 vor der moschee abgeholt hat. zufaelligerweise haben sie naemlich an dem abend gerade infoabend zum G8-gipfel gemacht und ich musste erst mal mit meinem ganzen zeug zur BAR ABSINTH. eine kleine bulgarin, die in HH lebt hat das ganze uebersetzt und sogar eine LAIKA von dort her angeschleppt.
leider gabs keine gute party danach.

01.10. BELOGRADSHIK

  • 1. Dez 2007 at 3:14 PM

haha, ne heut is nich mein geburtstag, wie gesagt, die datierung ist irgenwann mal aus dem ruder gelaufen und es gilt immer, was im betreff steht...
der erste tag in BELOGRADSHIK war noch recht gutes wetter, es gab nur krassen morgennebel ,der sich im laufe meiner bergwanderung zum TV-tower verzog. die naechsten tage waren dann richtig kalt, nass und truebe. trotzdem hab ichs sehr genossen wieder dort zu sein. am dienstag kam dann auch noch ein lustiger schweizer bei sascho vorbei, der aber nur eine nacht blieb, da er zu seinem flug nach sofia musste.

30.09. CRAIOVA - BELOGRADSHIK

  • 30. Dez 2006 at 9:04 PM

ja, also ausser das am freitag abend sabina auch wieder nach CRAIOVA kam, und ich mir nen ganzen pack neue hosen auf dem flohmarkt geholt hab, ist hier nicht viel passiert.
am interessantesten war noch der vormittag in der basarkneipe, wo schon zu frueher stunde recht viel gekippt wurde. ein gewisser VLADIMIR hat zwar immer lustig geschmunzelt, muss aber neben dem boesen PULA-WORT hin und wieder ganz schoene schoten rausgehauen haben, weil in gewissen zeitabstaenden immer einer der aelteren herren in der runde laermend aufstand, um sich dann von anderen aelteren herren, von was auch immer, zurueck halten zu lassen. irgendwann hat warscheinlich jemand seine alte tante geholt, weil dann naemlich eine aeltere dame mit kopftuch und schluessel um den hals neben im stand und auf ihn eingebrabbelt hat. ausser POLIZIA hab ich aber nix verstanden. als dann noch ein opa dazu kam, der wie LESLIE NILSEN aussah, wurdes mir dann zu bunt.
am letzten abend hab ich dann noch MADAME CHIRIS, NICUs mutter, beim shoppen getroffen. irgendwie starrte mich auf einmal eine frau, selbst fuer permanente auffaelligkeit, sehr intensiv an und runzelte konzentriert die stirn. zum glueck war noch jemand zum dolmetschen dabei, sonst haette sich die kommunikation warscheinlich auf NICU, NICU ... REPARAT BICICLETA, DA DA ... und bloede grinsen beschraenkt.
am montag bin ich irgendwann nach 9 zum busbahnhof gedoedelt und war dann mittags in calafat an der faehre. ich hab zwar sofort ein aelteres ehepaar aus gotha gefunden, dass mich mit rueber und bis zum abzweig nach BELOGRADSHIK, mitnehmen wollte. da die faehre aber ewig nicht voll wurde, mussten wir noch 2h warten.
ausgerechnet am abzweig nach BELOGRADSHIK, mussten dann irgendwelche roadworker gerade den asphalt abschleifen, was ne tolle staubwolke gab. zum glueck haben sie ne kurze pause eingelegt, damit ich schnell aussteigen und um mein leben rennen konnte.
nach ca. 3km, ungefaehr an der selben stelle wie letztes mal, hielt dann ein auto. die insassInnen bestuermten mich sofort, wies mir geht, und ob ich sie noch kenne und ich musste ganz verwirrt feststellen, dass das die nachbarn von meinem zimmervermieter SASCHO waren, die letztes mal schon versucht haben mich mit wein abzufuellen, so dass ich ueber den rest des abends schon kaum noch verfuegungsgewalt hatte.

22.09. CRAIOVA

  • 22. Dez 2006 at 2:57 PM

als ich mittwoch mittag, nach fast 7 jahren das erste mal wieder auf den bahnhof von TIMISOARA kam, mir aber diesmal nicht annaehernd so verloren, wie im november 1999 vorkam, hat mich dort schon die boese ueberraschung erwartet, dass mein "pula mea-trenul" nach CRAIOVA anstatt lockeren 5h gute 8h unterwegs sein wird, weil die strecke z.z. woanders lang geht.
unterwegs wurde natuerlich klar, dass es direkt durch die KARPATEN ging. ueberall tolle landschaft, hin und wieder eine industrieruine dazwischen gestreut, verzueckt grinsende oder einfach nur zufriedene menschen, teilweise mit lustigen eisenbahnuniformen und faehnchen und manchmal auch stimmungshebenden getraenken an den bahnhoefen und uebergaengen. nur hin und wieder wurde die schoene osteuropaidylle von einem autounfall oder ein paar ganz unmoeglich hausenden folkloreleuten unterbrochen.
als ich kurz nach 22:00 endlich ankam, waren VLAD und STOJAN ("the usual guy"), die mich abholen wollten schon wieder weg, was aber nicht so schlimm war, da ich mich als grosser junge zur not auch schon mal allein mit einem taxifahrer kloppen kann, der mir ev. eine extra tageseinnahme abnehmen will.

(verdammt, also ich kuck jetzt nicht weiter nach rechtschreibfehlern, die kommas sind eh immer falsch und der VLAD nervt hier uebelst rum um mich ... der kriegt sich gar nicht mehr ein, weil SABINA nachher kommt; aber dazu spaeter...)

22.09. TIMISOARA

  • 22. Dez 2006 at 2:04 PM

ab der grenze sahs dann ziemlich duenn aus mit autos, aber zum glueck stand da eine kleine serbin, die von ihrem rumaenischen boyfriend aus TIMISOARA abgeholt wurde und die haben mich dann sogar zu meiner adresse gefahren, so dass ich gegen 15:00 uhr rumaenische zeit da war.
ich hatte mich ueber den hospitality-club mit einem gewissen BOGDAN verabredet. komischerweise waren wir beide der meinung vor der nummer 90B zu stehen, haben uns aber nicht gesehen und mussten uns dann per telefon an der ampel treffen. bei mir stand eindeutig 90B dran, er war aber der meinung das haus neben der 88 waere seine 90B und dass es warscheinlich zwei haeuser mit der nummer 90B gibt...
(was haben wir nur gemacht, als es noch keine handys gab...)
bogdan ist dann erst mal wieder auf arbeit gegangen und kurz darauf kam die freundin seines mitbewohners und dachte sie hat sich in der wohnung geirrt, als ich in der tuer stand.
timisoara ist wirklich ne nette stadt, aber da das wetter ab dienstag etwas regnerisch, bogdan zwar sehr nett, aber halt nur n e t t (...) ist, ich auch irgend was in seiner wohnung ueberhaupt nicht vertragen hab (muss der ausgedehnte schimmel im bad gewesen sein...), hab ichs dann nicht zu lange ausgedehnt und meiner sehnsucht nach VLAD und CRAIOVA schon am mittwoch nachgegeben.

21.09. VRSAC - VATIN

  • 21. Dez 2006 at 9:05 PM

mit trampen ging alles super und auch der letzte serbe, den ich sah (natuerlich der grenzbeamte)hat mir noch mal eingebleut, dass ich nicht glauben soll, was die welt ueber serbien sagt. was die welt ueber serbien sagt, ist mir gar nicht so gelaeufig, fakt ist aber, dass ich bei dem namen immer noch einen leichten grusel verspuere.
zufaellig haben wir uns samstag abend, neben der pizza, einen film ueber den krieg in sarajevo reingezogen. als mir dann bei bildern von lachenenden soldaten auf lustigen massenerschiessungen einfiel, dass ich vor paar tagen noch die hostels dieser stadt abgecheckt habe, ist mir doch bisschen uebel geworden.
von kriegsverbrechern wie mladic kriegt man am bahnhof in belgrad huebsche kalenderbildchen zu kaufen und wenn man sicherheitshalber noch mal nachharkt, was die da verticken, sind die haendler entruestet, weil man so wichtige leute nicht kennt.
die mehrheit der leute hat damit sicher nichts zu tun. das problem ist einfach nur, dass, wie so oft, lieber schweigend zu- bzw. weggeschaut wird.

stolze serbische mutter

  • 21. Dez 2006 at 8:49 PM

der niedliche fratz in der mitte ist ihr juengster...

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